Zwe Hände, überreicht werden ein Flyer des Sperrgebiet Hamburg und zwei Kondome
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Spende aus Kieztour an Sperrgebiet St.Pauli

Das Sperrgebiet: Fachberatungsstelle für Sexarbeiterinnen* in Hamburg Das Rotlicht gehört zu St. Pauli und prägt das Gesicht des Viertels seit jeher. Doch bei all den bunten Lichtern, ist nicht nur Glitzer – und genau dort leistet die Fachberatungsstelle unverzichtbare soziale Arbeit. Gestartet vor über 50 Jahren als „Kaffeeklappe“im Stadtteil St. Pauli, sind sie für Sexarbeitende […]

Auf einem Sportplatz sind Kinder im Rollstuhl, die Boxhandschuhe tragen. Im Vordergrund: Kareem Ahmed mit Pratzen
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Spende aus Kieztour an Silbersack Hood

Talentförderung mitten auf St. Pauli Die „Silbersack Hood“ ist ein gemeinnütziges Projekt, das tief in der Nachbarschaft verwurzelt ist. Daraus entstanden sind kostenlose Sport-, Kultur- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche. Die Palette ist riesig: Sie reicht von Thaiboxen und Selbstverteidigung über Sprachförderung und Wortschatzarbeit bis hin zu Rap-Projekten, Musikproduktion, Malen und Zeichnen. Kurz gesagt:

Das Gesundheitsmobil in Hamburg auf der Reeperbahn. Vor dem Mobil warten zwei Patienten
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Spende aus Kieztour für das Gesundheitsmobil

Medizinische Basisversorgung für Bedürftige Seit ca. 5 Jahren bietet ein engagiertes ehrenamtliches Team „aus Pflegekräften, Rettungsdienstpersonal, ÄrztInnen und PharmazeutInnen kostenlose, vertrauliche und anonyme Gesundheitsversorgung“ in einer mobilen Praxis an. Immer sonntags steht das Gesundheitsmobil am Hamburger Hauptbahnhof und jeden 2. Sonntag zusätzlich an der Reeperbahn. Dort wird PatientInnen, die obdachlos oder ohne Krankenversicherung sind, mit

Logo der Deutschen Seemannsmission Hamburg - Altona e.V. Subtext: "support of seafarers' dignity" - port ist fett gedruckt
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Spende aus Kieztour an die Seemannsmission Altona

Seefahrt: Alles andere als Romantik Das Leben und Arbeiten auf See ist weit weg von jeglicher Romantik: harte körperliche Arbeit, wochenlang an Bord und fernab der Heimat. Die Seemannsmission in Altona kennt diese besonderen Umstände genau. Getreu ihrem Leitbild widmet sie sich der „Unterbringung und Verpflegung von Seeleuten“ und bietet ihnen ein „unkonventionelles Zuhause“. Ein

Außenaufnahme des Nachbarschaftsheims St. Pauli. Zu erkennen das Schild "Treffpunkt Nachbarschaftsheim St. Pauli e.V." und eine Angebotstafel "Mo-Fr ab 14 Uhr"
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Spende aus Kiezführung für das Nachbarschaftsheim St. Pauli

Seit 1952 Treffpunkt für die Nachbarn auf St. Pauli Die gesellschaftlichen Probleme von Armut und Einsamkeit im Alter machen auch vor Hamburg und St. Pauli nicht halt. Dem Ziel, Menschen Halt und einen „Heimathafen“ zu geben, ist das Nachbarschaftsheim St. Pauli in der Silbersackstraße – mitten auf dem Kiez – seit 1952 verpflichtet. Gegründet mit

Titelbild der Teestube Sarah: "Kakao auf dem Kiez" neben einer historischen Straßenkarte von St. Pauli
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Spende aus Kiezführung für die Teestube Sarah 

Teestube Sarah: über 40 Jahre Nächstenliebe für Sexarbeiterinnen mit Kakao, Tee und Süßigkeiten 1974 wurde die Teestube Sarah direkt am Hans-Albers-Platz gegründet. Das Konzept ist so simpel wie wertvoll: Warme Getränke und warme Worte – direkt auf dem Kiez für Sexarbeiterinnen. Selbstverständlich ohne schiefe Blicke, dafür mit purer Unterstützung, getragen von Ehrenamtlichen und finanziert durch

Logo Hamburger* mit Herz e.V.
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Spende für Hamburger mit Herz e.V.

Unter dem Leitmotiv „MIT HERZ UND VERSTAND FÜR EINE GERECHTERE WELT“ engagiert sich der gemeinnützige Verein Hamburger mit Herz e.V. seit mehr als 15 Jahren für eine bessere Integration Geflüchteter in Hamburg: „Uns verbindet die Überzeugung, dass wir gemeinsam die Welt Stück für Stück besser machen können.“  Zentraler Baustein für Arbeit, Schule und Integration ist

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Spende für das CaFée mit Herz

Bis Anfang Februar sind in Hamburg bereits 15 obdachlose Menschen auf der Straße verstorben. Diese traurige Bilanz hat mich dazu bewegt, das Honorar meiner letzten Kieztour zu 100 % als Spende dem CaFée mit Herz auf St. Pauli zu spenden. Das Team versorgt dort täglich rund 300 Menschen mit dem Nötigsten – von warmen Speisen

Grafiti an einem Pfosten am Eingang zum Hospiz von Hamburg Leuchtfeuer: "Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben"
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Spende für Hamburg Leuchtfeuer

Das wunderbare Zitat „Wir können dem Leben nicht mehr Tage aber dem Tag mehr Leben geben“ von Cicely Saunders weist den Weg zum Hospiz von Hamburg Leuchtfeuer. Oft bin ich auf dem Weg von oder zu einer Kieztour genau hier vorbei gegangen. Seit 1998 werden auf dem ehemaligen Gelände des israelitischen Krankenhauses Menschen in der letzten Phase

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